Japanischer Bomber mit Taucher aus dem 2.Wetkrieg bei Kavieng PN

Unsere Reise von Griechenland durch Albanien


Wir starten am 20. Juli in Judendorf und fahren zu unserem ersten Spot in Italien, in das schöne Kanaltal bei Resiutta. Genächtigt wird bei Bordano.

Nun führt uns der Weg alleine weiter nach Ancona, wo wir bei Portonovo mit einem sensationellen Ausblick nächten.

Jetzt warten wir auf die Fähre, die eine 6-stündige Verspätung hat, um Richtung Griechenland (Igoumenitsa) einzuschiffen.


Nach der Einschiffung gibt es für uns Camping an Bord. Wir stehen eingepfercht zwischen den Wohnmobilen und den LKW-Zügen. Für jeden gibt es ein Stromkabel zum anstecken und gleich daneben die Dusch- und Waschräume für die Camper. Alles sehr sauber. Wir haben sogar einen guten Fensterplatz zum offenen Riesen-Bullauge bekommen. Mit der Key-Card kommt man in die Restaurant- und Einkaufsmeile (-. die 16-stündige Fahrt war sehr angenehm. Man schläft mit einem sanften vibrieren ein und bei Sonnenaufgang kommt die Sonne direkt durchs Fenster.

So und jetzt geht's auf die Insel Lefkas.


Wir schlagen unser Lager in Katisma auf einem netten Campingplatz mit viel Schatten unter den schönen alten Olivenbäumen.

Die nächsten Tage fahren wir mit unserem Motorrad die Insel ab. Der erste Spot ist der malerische Kavalikefta Strand. Vor allem in den Morgenstunden, wenn es noch kühl ist und die Farben von Vegetation und türkisem Meer richtig zur Geltung kommen. Wir fahren weiter zum Gialos Beach - traumhaft. Die Straße dort hin ist atemberaubend und nur für gute Nerven. Wer dort Schatten sucht, wird enttäuscht. Brütende Hitze bei 35 Grad. Nächster Spot ist die Filmkulisse Porto Katiski. Ebenfalls atemberaubend. Zu guter Letzt fliegen wir mit der Drohne über das Kap Lefkas.

Es ist der 26. Juli und wir starten Richtung Albanien.


Die Einreise nach Albanien war problemlos, wir waren die einzigen. Wir fahren Nonne nach Butrint, eine Antike Stadt. Zuvor Wann & Wir Aber Mit Der Fähre Den Meereskanal Überqueren. Die Fähre soll angeblich 10 t tragen. Da wir uns nicht sicher sind, beobachteten wir den ganzen Abend den Regen Fährverkehr. Wir nächtigen kurz davor bei einer sehr gut erhaltenen Burgruine und setzen dann am nächsten Tag über und schauen uns die Ruinen von Butrint an, welche zum Unesco Welt Kulturerbe zählen. Zum Entspannen ist dann mal Strand angesagt. Bei Lukove. Das Blue Eye ist Richtung Gjirogastra in den Bergen. Glasklares Wasser kommt dort aus einem Quelltopf und speist den anliegenden See. Es hat 41 Grad im Schatten.

Nun sind wir in Gjirogastra angelangt und füllen unseren Wassertank bei einem sehr schönen und neuen Campingplatz für 15 € all inclusive, bevor es in die Berge geht.

Nach Einer rumpeligen Fahrt geht es zu den Thermalquellen bei Petran. Banjat und Benjes. Daneben steht die Steinbrücke aus dem 18. Jahrhundert. Dahinter verengt sich das Flußtal ​​zu einem engen Canyon. Die Felswände ragen über hundert Meter empor und sind teilweise nur wenige Meter breit. Da das Thermometer Grad im Schatten und nachts 32 42 anzeigt, disponieren wir um und fahren über den Ohrid See um uns etwas abzukühlen. Ein Zwischenstop auf knapp 1000 m Seehöhe bei Barmash lässt die Nacht minimal auf 20 Grad C


Die 30 km von Lin entfernten Königsgräber von Selca Sind sterben Reste Einer Nur Zum Teil Wenigen illyrisch - römischen Stadt.

Vom 4. Jh.v.Chr. bis ins 6.Jh. n. Chr. war dort das blühende Leben. Heute leben hier in dieser Umgebung ärmlicher Bauern. Der Weg dorthin ist unbeschildert und ist schwer zu finden. Wir sind mit dem Motorrad über die Enge zum Teil sehr schlechter Straße dort hingelangt. Der hilfsbereite Albaner zeigt uns den Weg.


Es ist der 3. August und wir verlassen den Ohrid See, und jetzt geht's in die Berge.

Zunächst geht es ungewohnter Weise über die feinste Bundesstraße nach Librazhd, doch dann geht das Abenteuer los. 3 Mal bleiben wir stehen um bei den Reifen Luft abzulassen. Letztendlich war überall nur mehr 4Bar Luftdruck im Heißen Zustand in den Reifen.

Zwischen Librazhd und Cerenec i Poshthëm sind es 80 km über die Berge. Mann benötigt 7 Stunden. Und fährt durch den Nationalpark Shebenik-Jabllanice. Geschafft nach der anstrengenden Tour gönnen wir uns ein Platzerl am Wasser Der sogenannte Drini bei Pescopi.